Hast du dich jemals gefragt, warum einige Websites hĂ€ufiger aufgerufen werden als andere? Gibt es vielleicht ein Erfolgsrezept dafĂŒr? Und welche Geheimzutat macht eigentlich ein Snippet zum Besuchermagneten? Die Antwort darauf ist verblĂŒffend einfach: Ob jemand deinen Online-Shop besucht, hĂ€ngt maßgeblich von deiner URL (sog. Uniform Resource Locator) ab. Ist diese SEO-freundlich gestaltet, stehen die Chancen gut, dass dein Webauftritt gut rankt und damit möglichst vielen potenziellen Kunden angezeigt wird. Eine hohe Rankingposition ist jedoch lĂ€ngst nicht der einzige Erfolgsfaktor. Was genau eine klickstarke URL ausmacht, erfĂ€hrst du in diesem Beitrag.

Das erwartet dich in diesem Beitrag:

Was sind SEO-freundliche URLs?

„SEO-freundlich“ bedeutet in erster Linie nutzergerecht. Denn Suchmaschinen bevorzugen dasjenige, was Menschen dabei hilft, sich besser im Internet zurechtzufinden. Wirkt die Website auf Nutzer vertrauenerweckend, erhöht sich dadurch auch die Klickwahrscheinlichkeit.

Wie aber lĂ€sst sich das Nutzervertrauen aufbauen? Das erreichst du ĂŒber sogenannte sprechende URLs. Sie verraten Nutzern auf den ersten Blick, wovon eine Website handelt.

So nutzen wir z. B. fĂŒr unseren Blogbeitrag zum Thema „SEO & Überschriften: H1 bis H6 richtig optimieren“ die folgende URL:

SEO-freundliche URLs bestehen aus mehreren wichtigen Komponenten: einem Protokoll (bestenfalls HTTPS), einer Subdomain, einer Domain, einer Top-Level-Domain (kurz: TLD), einem oder mehreren Unterordnern und einem Slug. Der Letztgenannte sollte unbedingt relevante Keywords enthalten.

Anhand unserer URL weiß der Nutzer sofort, dass es sich hierbei um Helpful Content handelt.

Unsere URL gibt dem Nutzer nicht nur Auskunft ĂŒber den jeweiligen Inhalt, sondern gewĂ€hrt ihm auch einen Einblick in unsere Ordnerstruktur bzw. Verzeichnisstruktur: Der entsprechende Blogartikel befindet sich nĂ€mlich im Bereich „Insights“.

Das Protokoll wiederum zeugt davon, dass unsere Domain ĂŒber ein Sicherheitszertifikat verfĂŒgt und damit keinerlei Gefahren fĂŒr Seitenbesucher birgt. Damit ist HTTPS ein „weicher Ranking-Faktor“.

Die Top-Level-Domain ist ein Indikator fĂŒr den Standort der Website. Durch die Endung .de weiß der Nutzer sofort, dass die Website den deutschsprachigen Raum bzw. Deutschland adressiert.

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Michael Möller - SEO Consultant

Michael Möller – SEO Berater

SEO und URL-Struktur – alles, was du darĂŒber wissen solltest

Die URL-Struktur nimmt eine zentrale Rolle im Bereich „SEO“ ein. Denn Suchmaschinen wie Google analysieren nicht nur den Inhalt einer Seite, sondern auch deren Struktur. Umso wichtiger ist es daher, diese auf die folgenden Aspekte hin zu ĂŒberprĂŒfen.

Die optimale URL-LĂ€nge: je kĂŒrzer, desto besser!

Die generelle Empfehlung lautet: Halte deine URLs so kurz und dennoch so ĂŒbersichtlich wie möglich! Auch wenn dir fĂŒr eine URL insgesamt ca. 2.000 Zeichen zur VerfĂŒgung stehen, rate ich dir von einer langen URL ab.

DarĂŒber hinaus solltest du auf Folgendes achten:

  • Verzichte auf FĂŒllwörter und PrĂ€positionen! Damit blĂ€st du deine URLs nur unnötig auf.
  • BeschrĂ€nke dich ausschließlich auf relevante Begriffe! Neben deinen Keywords wie Marke und Produkt können das Angaben zur Farbe und GrĂ¶ĂŸe sein, aber es sollten keine weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt sein.

Zum Beispiel: www.onlineshop.de/damen/schuhe/sneaker/marke-modell-groesse-farbe

  • Verwende keine Sonderzeichen! Schreibe Umlaute stets aus und ersetze Leerzeichen durch Bindestriche, jedoch nicht durch Unterstriche.

Etwa so:
www.onlineshop.de/damen/schuhe/schuhzubehoer/schuersenkel-120-cm-weiss

Warum Google Bindestriche bevorzugt, erklĂ€rt Matt Cutts, ehemaliger Leiter des Web-Spam-Teams bei Google und Entwickler von SafeSearch sowie des Google’s family-Filters, im folgenden Video.

Somit hÀltst du deine Slugs schlank und bietest Nutzern dennoch ausreichend Informationen zu den von ihnen gesuchten Produkten.

Eine ĂŒbersichtliche URL-Struktur schaffen

Mit einer ĂŒbersichtlichen Verzeichnis-Hierarchie stellst du Google die thematische Einordnung bereit. Dies erreichst du, indem du dein Produktangebot in thematische Cluster (Produkttaxonomie) einteilst. Wie das genau geht, habe ich bereits in meinem Blogbeitrag „Breadcrumbs – der SEO-Boost fĂŒr deinen Online-Shop“ beschrieben.

Die folgende Grafik zahlt auf ein weiteres Beispiel ein:

Noch bevor du Themencluster bildest, solltest du eine hierarchische Produkttaxonomie vornehmen.

Die Produkttaxonomie hilft dir dabei, Themencluster zu bilden.

Nun sortierst du deine Themencluster in entsprechende Unterordner und grenzt diese mithilfe von Backslashes voneinander ab, etwa so:

Die hierarchische Ordnerstruktur nimmt eine besondere Stellung in der SEO-Strategie ein.

Mit einer hierarchischen Ordnerstruktur sorgst du fĂŒr „saubere“ URLs.

Drei bis maximal vier Unterordner sind dabei vollkommen ausreichend! Denn ĂŒberfrachtete URLs verwirren Nutzer mehr, als dass sie ihnen wirklich weiterhelfen.

Bedenke dabei immer, dass suchrelevante Themen (in diesem Fall: Produktkategorien) in Unterordnern unterzubringen sind, die sich möglichst nah an deiner Startseite befinden. Vor dem Clustern empfiehlt sich daher eine umfassende Keyword-Analyse – dazu spĂ€ter mehr!

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Den Rankingfaktor „saubere URLs“ beachten

Achte außerdem darauf, dass deine URLs keine dynamischen Parameter wie die Session-IDs enthalten. So lassen sich Duplikate vermeiden und die Anzahl der URLs bleibt in einem angemessenen Rahmen.

Gegen „doppelte Inhalte“ (sog. Duplicate Content) hilft außerdem eine einheitliche Gestaltung der URLs. Ob du einen „Trailing Slash“ verwendest oder nicht, ist dabei unerheblich. Wichtig ist nur, dass du stets konsistent bleibst! Ganz konkret heißt das: Entweder enden all deine Slugs mit einem „Trailing Slash“ oder kein einziger Slug.

Trailing Slash oder kein Trailing Slash? Das entscheidest du, aber bitte verbindlich!

Auch wenn sich die beiden URLs zum Verwechseln Ă€hnlich sehen, fĂŒr Suchmaschinen handelt es sich hierbei jedoch um zwei verschiedene Unterseiten.

John Mueller, Senior Webmaster Trends Analyst bei Google, hatte sich dazu vor einigen Jahren in einem Tweet wie folgt geĂ€ußert:

https://twitter.com/JohnMu/status/943076424130363392

Darin bezog er sich ebenso auf den Einsatz von unterschiedlichen Protokollen wie HTTPS und HTTP sowie den Hostnamen.

Google betont zudem die Relevanz der Groß- oder Kleinschreibung. Auch hierbei sollte Einheitlichkeit herrschen: Du solltest daher entweder alles groß- oder kleinschreiben. Wir hingegen empfehlen unseren Kunden ausnahmslos die Kleinschreibung.

Dynamische URLs in der robots.txt blockieren

Insbesondere bei großen Online-Shops mit einem Produktfilter lassen sich dynamische URLs nicht immer vermeiden. Denn es wĂŒrde schlicht und ergreifend zu viel Zeit in Anspruch nehmen, jede einzelne Produktvariante mit einer sprechenden URL zu versehen.

Was kannst du also tun, um dem Bot dennoch klare Anweisungen zu geben? In solchen FĂ€llen ist es ratsam, eine robots.txt-Datei zu verwenden und darin entsprechende Befehle zu hinterlegen. So kannst du Suchmaschinen sowohl den Zugriff auf einzelne Verzeichnisse als auch auf die komplette Website verweigern, wie das folgende fiktive Beispiel zeigt.

 Mit der robots.txt-Datei kannst du bestimmen, welche Inhalte gecrawlt werden sollen und welche nicht.

Die robots.txt-Datei ist eine gute Möglichkeit, um den Crawler zu steuern. Eine hundertprozentige Garantie dafĂŒr gibt es laut Google dennoch nicht, vor allem dann nicht, wenn andere Seiten auf deinen Content verlinken.

Hinweis: Bitte beachte, dass die robots.txt-Datei nur einen Einfluss auf den Crawling-Traffic hat, nicht jedoch auf die Indexierung! Weitere AusfĂŒhrungen dazu findest du unter: EinfĂŒhrung und Leitfaden zu robots.txt-Dateien | Google Search Central | Dokumentation | Google for Developers

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Michael Möller - SEO Consultant

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Title in den Slug integrieren

Wie bereits erwĂ€hnt, ist es besonders wichtig, vom Nutzer aus zu denken. Frage dich daher immer, welche URL befriedigt dessen Suchintention und schafft damit einen informativen Mehrwert fĂŒr ihn?

WĂŒrde er wohl eher auf eine kryptische URL wie die folgende klicken?

www.onlineshop.de/damen/33746873&marke=gen844nr-1FCAEoggI46AdIM1gEaDuIAQGYAQe4ARfIAQ_id=20384739058

Oder bevorzugt er vielleicht doch eher eine sprechende URL wie diese?

www.onlineshop.de/damen/schuhe/sneaker/marke-sneaker-high-black-white

Die Antwort dĂŒrfte recht eindeutig ausfallen! Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Slugs zu verwenden, die den „Seitentitel“ (sog. Title) wiedergeben, siehe folgendes Beispiel.

Slugs mit einem Seitentitel informieren den Nutzer darĂŒber, was ihn auf der dazugehörigen Unterseite erwartet.

URLs mit einem in den Slug integrierten Seitentitel bestÀtigen den Nutzer darin, dass er richtig geklickt hat.

Keywords in URLs unterbringen

Die Suchintention der Nutzer ist auch bei der Bestimmung der Keywords entscheidend. Stelle dir hierzu zunÀchst einmal folgende Fragen:

  • Wonach genau sucht meine Zielgruppe?
  • Welches Problem beschĂ€ftigt sie aktuell?
  • Nach welchen Lösungen hĂ€lt sie Ausschau?
  • Welche Faktoren sind fĂŒr sie wirklich wichtig? Welche Angaben helfen ihr weiter?

Hast du die BedĂŒrfnisse deiner potenziellen Kundschaft ermittelt, kannst du mithilfe einer Keyword-Recherche ĂŒberprĂŒfen, ob die von dir definierten Haupt-Keywords fĂŒr deine Zielgruppe tatsĂ€chlich relevant sind.

Erst dann solltest du sie in der URL unterbringen. Der beste Platz dafĂŒr ist, wie bereits oben erwĂ€hnt, der Slug.

Eine URL besteht im Wesentlichen aus einer Domain und einem Slug mit einem oder mehreren Haupt-Keyword(s).

Greife deine wichtigsten Keywords im Slug auf, um die Suchintention der Nutzer zu befriedigen. Keyword-Stuffing solltest du aber unbedingt vermeiden!

Jeder Inhalt verdient eine eigene URL

Zur Vermeidung von Duplicate Content solltest du Google außerdem jeweils eine URL pro Inhalt anbieten. Definiere dazu eine Base-URL, auf welche die anderen Varianten dann entsprechend weiterleiten.

Wie das geht, zeige ich dir anhand des folgenden fiktiven Beispiels.

Weiterleitungen helfen dir dabei, deine URL-Struktur aufrechtzuerhalten.

Durch die Weiterleitung stellst du sicher, dass deine Inhalte immer gefunden werden – ganz unabhĂ€ngig davon, ob Nutzer deine URL korrekt in die Suchleiste eingeben oder nicht.

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So machst du deine URLs fit fĂŒr den Relaunch

Du planst einen Online-Shop-Relaunch? Dann solltest du unbedingt alle damit verbundenen URL-VerÀnderungen sofort Google mitteilen! Im Folgenden verrate ich dir, worauf genau dabei zu achten ist.

„URLs must stay active forever“

Ganz recht: URLs haben kein Verfallsdatum! Laut Jakob Nielsen, dem weltweit fĂŒhrenden Usability-Experten, MitbegrĂŒnder und Leiter der Norman Nielsen Group, gibt es dafĂŒr gleich mehrere GrĂŒnde, nĂ€mlich folgende:

  • Angesichts der schier unendlichen Datenmenge im Internet benötigen Suchmaschinen deutlich mehr Zeit, als uns manchmal lieb ist, um alle VerĂ€nderungen komplett zu erfassen. Deshalb könnte es leicht passieren, dass deine alten Links Nutzern weiterhin angezeigt werden. Sollten diese dann nicht funktionieren, ist es umso Ă€rgerlicher fĂŒr dich.
  • Betreibst du Affiliate-Marketing? In diesem Fall erhĂ€lt dein Content Backlinks von anderen Websites oder Social-Media-Accounts. VerĂ€nderungen an den bestehenden URLs wĂŒrden somit nur tote Links erzeugen, was weder Google noch deinen potenziellen Kunden gefallen dĂŒrfte.
  • Besonders im redaktionellen Bereich bieten veraltete Inhalte auch weiterhin einen informativen Mehrwert, vor allem dann, wenn du Evergreen-Content erstellst.
  • Gute BeitrĂ€ge wiederum werden hĂ€ufiger als Lesezeichen gespeichert, was einen weiteren Grund darstellt, URLs so zu belassen, wie sie sind.

Linkkraft erhalten dank 301-Weiterleitung

Auch wenn die goldene Usability-Regel besagt, dass sich URLs niemals Ă€ndern dĂŒrfen, so lĂ€sst sich dies bei einem Relaunch nun einmal nicht komplett vermeiden. Insbesondere dann, wenn ein (Shop-)Systemwechsel bevorsteht. Wie aber kannst du dafĂŒr sorgen, dass deine „URLs fĂŒr immer aktiv bleiben“? Ganz einfach, indem du Weiterleitungen (sog. URL-Redirects) einsetzt.

Alles, was du dafĂŒr tun musst, ist, die alte URL auf die neue URL per 301-Redirect weiterzuleiten. Wie das geht, zeige ich dir anhand des folgenden Beispiels.

301-Weiterleitungen sind eine gute Lösung, wenn es darum geht, neue URLs zu implementieren. Auf diese Weise gehen garantiert keine Inhalte verloren!

Mit einer 301-Weiterleitung bleibt der sogenannte Linkjuice erhalten.

Redirect-Ketten vermeiden

Befindet sich eine andere „URL“ dazwischen, sprechen wir von einer „Redirect-Kette“. Es gilt, diese unbedingt zu vermeiden! Ein Beispiel fĂŒr eine solche, kannst du der folgenden Grafik entnehmen.

 Redirect-Ketten bringen Chaos in die URL-Struktur und kosten dich schlimmstenfalls wertvolle Ranking-Positionen.

Redirect-Ketten wie diese zĂ€hlen zu den grĂ¶ĂŸten „SEO-SĂŒnden“ bei einem Relaunch.

Alte URLs mit Backlinks sollten daher immer auf neue URLs weiterleiten. Am besten benachrichtigst du den Linkgeber des externen Links (Backlinks) darĂŒber, dass du einen Relaunch durchfĂŒhrst und bittest ihn, das Linkziel zu Ă€ndern. So bleibt deine URL-Struktur weiterhin logisch aufgebaut und stringent.

WeiterfĂŒhrende Informationen dazu findest du unter: Website migration SEO checklist (incl. PDF).

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Fazit

Dass der Erfolg eines Online-Shops maßgeblich von dessen URL-Struktur abhĂ€ngt, lĂ€sst sich nicht von der Hand weisen. Umso wichtiger ist es daher, dass diese jederzeit „sauber“ und zudem ĂŒbersichtlich bleibt.

Sprechenden URLs mit relevanten Keywords kommt dabei eine SchlĂŒsselrolle zu, sind sie es doch schließlich, die das Nutzervertrauen signifikant beeinflussen und damit erhebliche Auswirkungen auf die Klickrate haben. SEO-freundlich sind sie nĂ€mlich nur dann, wenn sie einen informativen Mehrwert und gleichzeitig Orientierung bieten – und das sowohl fĂŒr Nutzer als auch fĂŒr Suchmaschinen.

Eine sorgfÀltig geplante URL-Struktur und optimierte URLs sind damit wichtige Bestandteile einer erfolgreichen SEO-Strategie.

Quellen:

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Michael Möller - SEO Consultant

Michael Möller – SEO Berater

Veröffentlicht am: 5. Dezember 2023 /
Michael Möller - SEO Consultant

Autor: Michael Möller

Michael Möller ist GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der experics digital GmbH. Als SEO Berater mit ĂŒber 10 Jahren Erfahrung berĂ€t er mittelstĂ€ndische E-Commerce Unternehmen, wie sie mit SEO messbar mehr Umsatz und Gewinn generieren und sich unabhĂ€ngiger von bezahlter Werbung machen.

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